Einfahrt & Hofeinfahrt pflastern lassen in Rosenheim – befahrbar, frostsicher, zum Festpreis
Die Hofeinfahrt ist die am stärksten belastete Pflasterfläche am Haus: mehrmals täglich befahren, im Winter gestreut, im Sommer aufgeheizt. Unsere Partnerbetriebe bauen Einfahrten in Rosenheim und Umgebung so auf, dass sie Jahrzehnte eben bleiben – ohne Spurrinnen, Absackungen oder wackelnde Steine.

Der Aufbau entscheidet: So pflastert der Fachbetrieb Ihre Einfahrt
Bei einer befahrbaren Einfahrt wird zunächst der Boden ausgekoffert – im Inntal je nach Boden 40–60 cm tief. Auf das verdichtete Planum kommt eine Schottertragschicht (0/32 oder 0/45), die lagenweise verdichtet wird. Erst darauf folgen die ca. 4 cm starke Splittbettung und Pflastersteine mit mindestens 8 cm Dicke. Stabile Randeinfassungen in Betonrückenstütze verhindern, dass die Fläche seitlich wandert; das Gefälle von 2–2,5 % führt Regenwasser kontrolliert ab – oder Sie entscheiden sich gleich für versickerungsfähiges Pflaster.
Materialwahl: Beton, Naturstein oder Öko?
| Material | Richtpreis komplett/m²* | Stärken |
|---|---|---|
| Betonpflaster (8 cm) | 90–140 € | Günstig, riesige Format- und Farbauswahl, maßhaltig |
| Sicker-/Ökopflaster | 100–150 € | Versickerung, mögliche Gebührenersparnis, gutes Mikroklima |
| Naturstein (Granit) | 140–210 € | Praktisch unverwüstlich, wertsteigernd, zeitlos |
*inkl. Erdarbeiten, Unterbau, Material und Verlegung; Richtwerte Region Rosenheim 2026, abhängig von Fläche und Untergrund.
Hofeinfahrt neu pflastern: alter Belag raus, dauerhafte Fläche rein
Viele Anfragen betreffen keine Neubauten, sondern in die Jahre gekommene Hofeinfahrten: rissiger Beton, geflickter Asphalt oder ein altes Pflaster, das nach Jahrzehnten absackt und Wasser stehen lässt. Beim Neupflastern einer Hofeinfahrt wird der Altbelag ausgebaut und entsorgt, der Unterbau geprüft und meist ertüchtigt – denn die Absackungen von gestern kommen sonst unter dem neuen Belag zurück. Ist nur ein Teil der Fläche betroffen, kann statt der Komplett-Erneuerung auch eine Reparatur oder partielle Neuverlegung die wirtschaftlichere Lösung sein; vorhandene Steine lassen sich dabei oft wiederverwenden. Was sinnvoller ist, klärt der Fachbetrieb ehrlich im Vor-Ort-Termin.
Gepflastert wird übrigens nicht nur im Stadtgebiet: Die Partnerbetriebe erneuern Einfahrten im gesamten Landkreis Rosenheim – etwa in Prutting, Stephanskirchen, Kolbermoor oder Raubling.
Typischer Ablauf bei einer 30-m²-Hofeinfahrt
- Tag 1: Abbruch des Altbelags, Aushub, Entsorgung
- Tag 2: Tragschicht einbauen und lagenweise verdichten
- Tag 3: Randsteine setzen, Bettung abziehen
- Tag 4–5: Pflaster verlegen, Fugen verfüllen, abrütteln – fertig zum Befahren nach Fugenschluss
Häufige Fragen
Was kostet es, eine Einfahrt pflastern zu lassen?
Für eine komplett neu aufgebaute, PKW-befahrbare Einfahrt sollten Sie mit 90–210 € pro m² rechnen. Eine typische 30-m²-Einfahrt liegt damit bei etwa 2.700–6.300 €, je nach Material und Untergrund.
Wie dick muss der Unterbau einer Einfahrt sein?
Für PKW-Belastung sind in der Regel 30–40 cm frostsichere Schottertragschicht nötig, bei schwereren Fahrzeugen bis 50 cm. Dazu kommen ca. 4 cm Splittbettung und die Steindicke (meist 8 cm).
Welches Pflaster eignet sich für die Hofeinfahrt?
Bewährt sind Betonpflaster ab 8 cm Dicke, Granit-Natursteinpflaster für repräsentative Einfahrten sowie Sickerpflaster, wenn Regenwasser auf dem Grundstück versickern soll.
Wie lange dauern die Arbeiten?
Eine 30–50 m² große Einfahrt ist inklusive Erdarbeiten und Unterbau meist in 3–6 Arbeitstagen fertiggestellt – witterungsabhängig.
Brauche ich eine Genehmigung?
Das Pflastern auf dem eigenen Grundstück ist in Bayern in der Regel genehmigungsfrei. Relevant können örtliche Vorgaben zur Flächenversickerung und zur Gestaltung von Grundstückszufahrten sein – der Fachbetrieb klärt das im Vor-Ort-Termin.